Sara Gmuer

PRESSESTIMMEN

Auszug der Presseberichterstattung über Sara Gmuer & KARIZMA

 

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: 
»Jeder, der Rap gerne mag, kennt dieses Gefühl: Mit der Stadt kämpfend durch die Straßen gehen, und dazu läuft Hiphop und der Euch-zeige-ich-es-Film. Sara Gmuer hat das Buch dazu geschrieben.«
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SPIEGEL ONLINE:
»Im aktuellen Ärzte-Musikvideo taucht sie ebenfalls auf, als große Blonde im kurzen Kleid, Songtitel “Fiasko”. Aber Gmuers Buch ist kein Fiasko, dafür knallt ihre Sprache zu schön und fett wie ein schneller Beat.«
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Süddeutsche Zeitung (jetzt.de):
Sara Gmuer ist Model, Schauspielerin und seit neuestem auch Romanautorin. In “Karizma” hat die 31-jährige ihre Liebe zur Rap-Musik in eine Reise zu sich selbst verpackt und es geschafft, sich dabei wild und kitschfrei den sogenannten großen Gefühle zu nähern. 
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Neue Zürcher Zeitung:
»Es dauerte weitere zwei Jahre, bis das Werk von einem Verlag angenommen und mit dem Titel «Karizma» auf den Markt gebracht wurde. Die Rezensenten haben das Buch mit Wohlwollen besprochen. Es soll nun auch verfilmt werden, und Gmuer wird an dem Drehbuch mitschreiben. Das nächste Buch sei in Planung. Mehr will sie nicht verraten.«
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Tagesanzeiger:
»Es ist eine Geschichte von Liebe und Musik, von Aufstieg und Fall, von der Stadt Berlin und der Suche nach Identität, fast schon ein klassischer Bildungsroman.«
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Fritz Radio Berlin:
»(…) Es ist der Rhythmus in der Sprache und Vic’s Weltanschauung die den Hip Hop hier hochleben lässt. Sara Gmuer spielt mit der Sprache und hat eine moderne Liebes- und Trauergeschichte geschrieben. Ganz großes Kino im Kopf«
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WDR 5
»KARIZMA – das ist ein Rap-Roman, das ist eine undogmatisch erzählte Liebesgeschichte, das ist große, begeisterungswürdige Literatur!«
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taz:
»Dorfblage. Ausreißerin. Punkmädchen. Schulabbrecherin. Schauspielerin. Model. Nun Autorin. Was bei manchen für zwei Leben reicht, hat Gmuer mit Anfang dreißig hinter sich. Karizma erzählt von diesen Welten.«
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Intro:
»Bei Sara Gmuers Roman »Karizma« hat man vom ersten Satz an das Gefühl, die Autorin könnte ihre Geschichte jeden Moment gegen die Wand fahren. Dann kriegt sie aber doch immer wieder die Kurve.Die Kritik hat sich geradezu überschlagen. Es gab viel Lob in den Feuilletons. Die Schweizerin freut sich darüber. Es ist ja auch keine Selbstverständlichkeit, mit dem Debüt gleich einen literarischen Sommerhit zu landen.«
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Musikexpress:
»Die Halbwelt wird ohne allzu große Distanz geschildert. Die Karren? Lamborghini. Die Knarren? Neun Millimeter. Drogen? Na klaro. Kann man fragwürdig finden, doch „Karizma“ besitzt durchaus Verve, vielleicht gerade, weil sowohl Form als auch Inhalt ungewohnt sind: Die Protagonisten des deutschen, popkulturell angehauchten Romans sind schließlich nur selten Rapper.«
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SHZ:
»Sara Gmuer (32), auch als Schauspielerin und Model in Berlin unterwegs, gelang es, mit “Karizma”, einer Handlung aus der Rapper-Szene, ihr Publikum zu begeistern. So viel gelacht wurde wohl noch bei keiner der vom deutschen Literaturfonds finanziell geförderten Veranstaltungen.«
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